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Wer ist Hanna Swillerman? Und warum ist es so eine Liebesgeschichte?

Wer ist Hanna Swillerman?

Ich stelle sie euch einmal vor.

 

Hanna ist eine junge, aufgeschlossene Frau. Sie nimmt die Dinge in die Hand, kein Blatt vor den Mund und sie weiß, dass Sex das natürlichste der Welt ist. Neben Atmen, essen und schlafen … und anderen Aktivitäten.

Und so sind auch ihre Geschichten.

Klar schleife ich am Setting und an der Handlung. Aber in dem Sinn gibt es kein Fantasy, keine historischen Grundlagen oder sonst etwas.

Bei ihr geht es um Liebe und um Sex.

 

Dazu wollte ich mit ihr einmal meinen Fuß in eine ganz andere Richtung stellen. Reine Liebesgeschichten liegen mir nicht, doch mit Hanna kann ich etwas deutlicher werden. Zumal ich so auch keine „Angst“ haben muss, dass meine minderjährigen Leser einfach so in dieses Buch rutschen. 

Wird es noch weitere Bücher von ihr geben?

Ja! Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, an „Love me“ zu arbeiten. Der zweite Teil ist aktuell in der Planung und er wird definitiv kommen. Bisher bin ich nur mit dem Leitfaden fertig.

Danach habe ich noch drei weitere Ideen. Somit kommt noch eine Trilogie und (bisher) zwei kleine, in sich abgeschlossene Romane. 

Bei „Love me“ geht es nicht nur um Liebe und seichten Sex, wie kam es dazu?

Nun, Sex ist mehr, als nur nebeneinander im Bett zu liegen und sich den Rücken zu kraulen. Und Liebe ist ebenfalls mehr, als sich verliebt in die Augen zu gaffen (ja, ab und an ist es echt nicht mehr normal. Leute, blinzelt einmal!)

Dazu kommt, dass sich meine Bücher oft von selbst schreiben. Savannah und Tia waren einfach zwei Personen, bei denen Liebe, Sex und Dominanz auf ein und derselben Ebene liegen.

Gibt es nur noch Schläge auf den Po?

Ach was! Ich weiß, dass viele D/s Beziehungen so aussehen, aber es kann um mehr und um weniger gehen. Schmerz ist nicht jedermanns Sache. Und um seine Unterwürfigkeit oder seine Dominanz auszuleben, braucht es auch nicht immer Prügel. Es geht auch ohne.

Und das möchte ich mit diesem Buch demonstrieren.

Warum ein neues Pseudonym?

Das hat mehrere Gründe.

 

Zum Ersten: Ich finde, dass ein Pseudonym nicht mit 20 verschiedenen Genres benutzt werden sollte. T.E. Lind hat nun 3 Genres und ich finde auch, dass das reicht.

 

Zum Zweiten: Natürlich wollte ich mich erst einmal in diese Thematik einschreiben. Ich wusste nicht, wie der Anklang an meiner Geschichte ist. Nachdem sie jetzt ein Amazon Bestseller wurde und dennoch keine negative Rezension bekommen hat, sieht mein Selbstvertrauen natürlich anders aus.

 

Zum Dritten: Mein Sohn liest die Romane von T.E. Lind. Und da ist es für mich als Mutter natürlich leichter zu sagen „T.E. Lind darfst du lesen. Den Rest nicht.“

Bleibt es bei zwei Pseudonymen?

Nein, ich habe noch ein, zwei weitere im Kopf … gut, inoffiziell sind es mittlerweile 9 verschiedene Pseudonyme. Einige sind bereits mit ihren Büchern im Handel, andere nicht.

Werden alle Pseudonyme auf die Website kommen?

Nein, denn das würde bedeuten, dass ich meinen Lesern alles um die Ohren ballern würde und das war nie der Plan. Ich möchte auch meine Freiheiten, Neues auszuprobieren. Ein paar werden noch kommen. Und es wird auch mein richtiger Name irgendwann auf einem Buch stehen. Aber im Augenblick laufen bei mir so viele Projekte, dass ich dazu nicht komme.


Zum Ende

Ich werde bald mal einen Blogbeitrag zum Thema "Pseudonyme" schreiben. Mir fällt immer wieder auf, wie oft dieses Thema gerade bei neuen Autoren angesprochen wird. 

© by T.E. Lind, 05.07.2016 - 2018

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